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GDPdU
Pressearchiv 2003
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Computerwoche:
GDPdU: Archivdaten im Zugriff der Steuerbehörden |
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November 2003
MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Seit zwölf Monaten gelten die "Grundsätze
zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU),
doch die Unternehmen sind bislang kaum auf die Verordnung
vorbereitet. Nun stellen sie fest, dass ihnen die Zeit davonläuft,
denn die nächste Prüfung der Daten durch die Behörden kann bereits
digital erfolgen.
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COMPUTERWOCHE - Digitale Steuerprüfung 2002 - GDPdU - eine
Zwischenbilanz |
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Datum: 29. Oktober 2003
MÜNCHEN - Die „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler
Unterlagen“ (GDPdU) Wort für Wort zu erfüllen ist ein Ding der
Unmöglichkeit, fand die Deutsche SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) heraus.
Gleichzeitig entwickelte sie Vorschläge für eine realitätsnahe
Umsetzung.
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BIT - Sind Sie fit für den Datenzugriff?
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Datum: März 2003
Checklist zur GDPdU, welche teilweise sehr umstritten ist.
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BIT 3-2003 - BIT Kontrovers:? |
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Datum: März 2003
Interview mit Dr. Ullricht Kampfmeyer Project Consult.
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Silicon.de - Elektronische Steuerprüfungen sind erlaubt – nur wie? |
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Datum: 9. April 2003
Das Zeitalter der elektronischen Steuerprüfungen ist bereits eingeläutet
worden, die ersten ihrer Art finden derzeit statt. Doch nicht jedes
Archiv hält den technischen Anforderungen der Prüfer stand, denn die
elektronischen Langzeitarchive bestehen zu einem Großteil aus PDF-,
Tiff- und Word-Dokumenten – Formate, die etwa beim Drucken und Scannen
von Rechnungen Verwendung finden. Diese aber mögen das
Bundesfinanzministerium und damit die Buchprüfer gar nicht.
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Contentmanager.de Die Absicherung des Gesamt- verfahrens? |
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Datum: Mai 2003
Wichtig ist die Tatsache, dass nicht allein das Medium oder ein
Archivsystem den Anspruch an die Revisionssicherheit erfüllt, sondern
dass der gesamte Betrieb, die Arbeitsabläufe, die Absicherung des
Zugriffs, die regelmäßige Prüfung der Nutzbarkeit und
Reproduktionsfähigkeit, das Sicherheitssystem, Sorgfalt bei Eingabe und
Indizierung zur Sicherstellung der Wiederauffindbarkeit und richtigen
sachlichen Zuordnung sowie die Nutzung den Anforderungen entsprechen.
Die Anschaffung einer Software, die mit "Zertifikaten" der Erfüllung der
Anforderungen der GDPdU oder der GoBS beworben wird, ist hier nicht
ausreichend
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Maschinenmarkt - Fit fürs Finanzamt |
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Datum: 08 Mai 2003
Anfang 2002 traten die neuen Regeln zur digitalen Betriebsprüfung in
Kraft. Nun ist die Schonfrist vorbei, und die Finanzbehörden beginnen
mit den digitalen Außenprüfungen. Die meisten Unternehmen sind darauf
nicht vorbereitet.
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I-Week - Wenn der Steuerprüfer demnächst klingelt |
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Datum: 14 August 2003
Noch bilden Prüfungen nach GDPdU-Vorgaben die Ausnahme, aber
mittelständische Unternehmen müssen mit ihren Finanz- und ERP-Sytemen
für die digitale Steuerprüfung bereits heute gewappnet sein. Immer mehr
Softwarehäuser bieten Module für die verschiedenen Zugriffsarten des
Finanzamtes an.
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Quelle Magazin DOQ-GDPdU: Lindgens sieht Defizit bei Steuerberatern |
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Oktober 2003
Auch wenn die meisten Steuerberater bislang wenige oder gar keine
elektronischen Betriebsprüfungen erlebt haben, sollten sie sich und ihre
Mandanten schon jetzt intensiv darauf vorbereiten. Diese Empfehlung gab
Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Finanzen auf der 28.
Schleupen-Anwendertagung.
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Mitteldeutsche Zeitung- GDPdU: Firmen droht ein Bußgeld |
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Oktober 2003
Halle/MZ. Jedes Jahr entstehen dem Staat Milliardenverluste durch
Steuerbetrug von Unternehmen. Da verbuchte etwa ein Hotel Unmengen
verderblicher Lebensmittel, die es nie gekauft hat, als Betriebsausgaben
- und reduzierte so die zu versteuernden Einnahmen um ein Vielfaches.
Eine andere Firma zahlte mehrere Gehälter für geringfügig Beschäftigte
auf nur ein Konto, um Sozialabgaben zu sparen. Damit soll nun bald
Schluss sein.
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Computerwoche keine Angst vor der Steuerprüfung |
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Oktober 2003
MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die seit Januar 2002 gültige neue
Abgabenordnung (AO) erlaubt es den Finanzämtern, die digital erstellte
Buchführung per Datenzugriff zu prüfen. Nicht geregelt ist allerdings,
welche technischen Anforderungen der Steuerpflichtige dafür erfüllen
muss. Deshalb herrscht große Verwirrung unter den Anwendern bezüglich
ihrer Software und Speichermedien.
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Quelle Haufe Mediengruppen: Sachen GDPdU Informationsdefizit bei
Steuerberatern |
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09. Oktober 2003
Auch wenn die meisten Steuerberater bislang wenige oder gar keine
elektronischen Betriebsprüfungen erlebt haben, sollten sie sich und ihre
Mandanten schon jetzt intensiv darauf vorbereiten. Diese Empfehlung gab
Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Finanzen auf der 28.
Schleupen-Anwendertagung, die Ende September in Hamburg stattfand..
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