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GDPdU Pressearchiv 2004

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 News Zwangsmaßnahmen im Rahmen der digitalen Betriebsprüfung

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Ein Betriebsprüfer in Bayern drohte im Herbst 2004 im Rahmen einer digitalen Betriebsprüfung mit Verwerfung der Buchführung bzw. mit Zwangsgeldern, da er die Buchführung eines Unternehmens nicht anerkannte. Hintergrund war, daß das steuerpflichtige Unternehmen die Änderungen und Umbuchungen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung beim Steuerberater nicht nachträglich wieder in ihr System eingepflegt hatte.

Der Betriebsprüfer hat daraufhin die Buchführung des betroffenen Jahres als formal nicht ordnungsgemäß erklärt und drohte im Wiederholungsfall mit Zwangsmaßnahmen, d. h. mit Schätzung, Zwangsgeldern o. ä..

Auszug aus Originalschreiben des Prüfers ...

 News Einsatzmöglichkeiten von Prüfsoftware im Rechnungswesen sowie in der internen

 Revision am Beispiel von IDEA (Veröffentlicht in ,BC', Heft 11/2004)

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Mit zunehmender Zahl an Einstellungsmöglichkeiten bei integrierten betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen (z. B. bei der automatischen Verbuchung von Verlusten aus Anlagenabgängen) und/oder Schnittstellen zwischen Haupt- und Nebenbuchhaltungen verschiedenartiger Softwarelösungen (z. B. Lohnbuchhaltungs- versus Finanzbuchhaltungsprogramme) steigt in der Praxis erfahrungsgemäß die Fehlerquote.

Eine „unabhängige“, systemübergreifende Prüfsoftware - wie IDEA - eignet sich hierbei sehr gut für ein effizientes und effektives Internes Kontrollsystem: Sie unterstützt das Rechnungswesen nicht nur im Vorfeld von Betriebs- oder Jahresabschlussprüfungen, sondern auch die interne Revision zur Überwachung der Einhaltung von Buchführungs-Richtlinien, ja sogar zur Aufdeckung von Unterschlagungen.

Download des Artikel ...

 News Presseinformation zur Software DocuSYSTEMS

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Der unternehmerische Eiertanz um die digitale Betriebsprüfung

S4P-Seminar zeigt: Firmen haben große Lücken in Sachen „GoBS“-konforme Verfahrensdokumentation

„Die überwiegende Mehrzahl der buchführungspflichtigen Unternehmen haben sich bis heute nicht in dem Maß mit Verfahrensdokumentationen beschäftigt, wie es die Grundsätze ordungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) eigentlich vorgeben“. Mit dieser Situationsanalyse eröffnete Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Finanzen die diesjährige Seminarreihe des Ettlinger IT-Dienstleisters S4P solutions for partners ag zum Thema GoBS-konforme Verfahrensdokumentation. Während der Veranstaltungen in Hannover und Köln führte Lindgens den insgesamt rund 80 Teilnehmern die Brisanz von Dokumentationslücken vor Augen. „Die digitale Betriebsprüfung kommt." ...

Die gesamte Presseinformation über die Veranstaltungen in Köln und Hannover zum Thema "GoBS-konforme Verfahrensdokumentation" und zur Vorstellung der Software DocuSYSTEMS ist ab sofort hier zum Download vorhanden.

Download

Weitere Informationen zu DocuSYSTEMS ...

 News Artikel "Virtuelle Betriebsprüfung" im Handelsblatt

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Seit Anfang 2002 müssen Firmen ihre elektronischen Steuerdaten so aufbreiten, dass Finanzprüfer diese jederzeit auswerten können. Softwarehersteller bieten nun Programme für die Simulation einer Betriebsprüfung an, mit denen Firmen ihre Steuerdaten auf Ungereimtheiten untersuchen können.

Link zum Artikel ...

Download Artikel ...

 News Artikel in der CIO zur digitalen Betriebsprüfung - "Unzureichend vorbereitet"

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Die digitale Betriebsprüfung ist seit 1. Januar 2002 gesetzlich geregelt. Doch erst jedes achte Mittelstands- und Großunternehmen erfüllt gegenwärtig die gesetzlichen Anforderungen für den digitalen Datenzugriff und die Datenüberlassung.

Knapp zwei Jahre nach Einführung der digitalen Betriebsprüfung kämpfen die Unternehmen immer noch mit der Umsetzung. Erst jedes achte Mittelstands- und Großunternehmen kann seine Daten dem Finanzamt so zur Verfügung stellen, wie dies der Gesetzgeber vorsieht. Das hat eine Umfrage des Archivierungsspezialisten SER unter 688 Unternehmen ergeben.

Link zum Artikel ...

Download Artikel ...

 News "Digitale Betriebsprüfung: Die Zeit drängt" - Artikel der IHK München

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In 2005 werden die Finanzverwaltungen in Bayern dazu übergehen, die eigentlich schon seit Anfang 2002 gültigen Vorschriften zur elektronischen Betriebsprüfung in der Praxis anzuwenden. Die Unternehmen müssen dann steuerlich relevante digitale Daten elektronisch archiviert haben und den Prüfern einen dem Gesetz entsprechenden Zugriff auf diese Daten ermöglichen.

Link zum Artikel ...

Download Artikel ...

 News Artikel "10 Tipps zur digitalen Betriebsprüfung" von handwerk.com

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Worauf es bei einer digitalen Betriebsprüfung ankommt und welche Fragen Unternehmer zu diesem Thema wissen sollten, verrät Unternehmensberater Oliver Borgmann, Inhaber der Borgmann Unternehmensberatung in Oldenburg, die kleine und mittelständische Unternehmen vor allem in Fragen der Unternehmensorganisation und -finanzierung betreut.

Link zum Artikel ...

Download Artikel ...

 News Finanzgericht Münster: Chi-Quadrat-Test weist materielle Unrichtigkeit der

 Buchführung nach

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Das Finanzgericht Münster hat mit Beschluss vom 10.11.2003 die Ergebnisse eines Chi-Quadrat-Verfahrens in Zusammenhang mit einem Zeit-Reihen-Vergleich im Rahmen einer Betriebsprüfung als rechtmäßig anerkannt. Im vorliegenden Fall wurde bei einem Metzgerei- und Imbissbetrieb eine nicht ordnungsgemäße Kassenführung festgestellt, da eine starke Häufung bestimmter Ziffern eine Manipulation der Kassendaten vermuten ließ. Hintergrund der Vermutung war, dass bestimmte "Lieblingszahlen" bei manueller Veränderung der Daten häufiger benutzt werden als andere, was durch Abweichung von der Normalverteilung nachweisbar ist.

Die Tests wurden bei einer konventionellen Betriebsprüfung erstellt, was einen erheblichen Arbeitsaufwand auf Seiten der Prüfer bedeutet, da diese die Daten manuell in finanzverwaltungsinterne Programme einpflegen müssen. Bei elektronischen Prüfungen mit digital übergebenen Daten werden durch die erhebliche Vereinfachung solche Tests in Zukunft wahrscheinlich vermehrt durchgeführt werden.

Download Beschluss vom FG Münster ...

 News ZVEI - Fragen und Antworten zum Zugriffsrecht laut BMF

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Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. hat auf seiner Homepage den Fragen- und Antwortkatalog des BMF zum Zugriffsrecht, der auch die GDPdU beinhaltet, kritisch beleuchtet und interpretiert.

Die als "ZVEI-Meinung" gekennzeichneten Kommentare sind das Ergebnis einer Arbeitsgruppe der ZVEI, die sich mit Fragen des Datenzugriffsrechts auseinandergesetzt haben. Die Ausführungen spiegeln demnach die Meinungen der im ZVEI repräsentierten Unternehmen wider.

Download

 News Ohne intelligentes Datenarchiv droht Gefahr vom Fiskus - Wer suchet, der findet -

 hoffentlich, sonst kann es teuer werden

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12.8. 2004

Spätestens wenn der Steuerprüfer Zugriff auf alle elektronischen und für die Prüfung relevanten Unterlagen fordert, werden sich IT-Leiter und Geschäftsführer mit dem Thema 'Information Lifecycle Management', kurz 'ILM', beschäftigen müssen. Doch ILM ist für die meisten derzeit noch kein fassbares Thema. Die Notwendigkeit vom Vorhandensein einer intelligenten Datensicherungsstrategie ist in Unternehmen zwar angekommen, aber, vielen Dank, noch zu theoretisch und zu weit weg. Eine neue Studie von Lünendonk und TechConsult kommt zum Ergebnis, dass die Hälfte der befragten Firmen nicht viel mehr als ein vages Interesse an ILM haben. Das ist verwunderlich, denn Informationssicherung ist heute weit mehr als nur 'Ordnung schaffen'.

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 News FTD-Serie: Kalkulieren mit der Angst vor den Steuerprüfern

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5.8. 2004 - Hersteller von Archivierungs-Software drängen Firmen mit dem Hinweis auf Revisionssicherheit zum Kauf - die Bedrängten sollten jedoch Ruhe bewahren.

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 News Nach den GDPdU und der digitalen Betriebsprüfung mit EASY ENTERPRISE schon heute

 gesetzeskonform archivieren

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Mülheim an der Ruhr, den 30. Juni 2004 - Die EASY SOFTWARE AG baut ihre Kompetenz bei GDPdU-konformen Archivierungslösungen weiter aus: Nach Kooperationsvereinbarungen mit namhaften Steuer- und Wirtschaftsprüfern, ERP-Anbietern und "GDPdU-Spezialisten" aus dem IT-Umfeld sind die ersten Lösungen jetzt produktiv im Einsatz. So vertrauen die Landshuter Werkstätten inzwischen auf die Gesetzmäßigkeit ihrer maschinell auswertbar vorgehaltenen Daten und blicken der nächsten Steuerprüfung gelassen entgegen.

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 News Artikel in der Fachzeitschrit Creditreform (05/2004) "Elektronische Außenprüfung"

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Wie zu erwarten macht die Finanzverwaltung zunehmend von ihrem Datenzugriffsrecht Gebrauch. Doch die Mehrzahl der buchführungspflichtigen Unternehmen ist immer noch nicht für eine elektronische Außenprüfung gerüstet. Die Fachzeitschrift Creditreform zeigt, was bei der obligatorischen Prüfungsvorbereitung unbedingt beachtet werden muss.

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 News Artikel in der Fachzeitschrit Creditreform (05/2004) "Optimale Strukturen"

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Nach der Theorie nun die Praxis. Hier zeigt die Fachzeitschrift Creditreform, wie sich das Unternehmen Landshuter Werkstätten für die elektronische Außenprüfung gerüstet hat.

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 News Am 23. Mai 2001 ist das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten

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Am 23. Mai 2001 ist das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten. Erhebungen, Verarbeitungen oder Nutzungen personenbezogener Daten, die am 23. Mai 2001 bereits begonnen haben, sind binnen drei Jahren nach diesem Zeitpunkt mit den Vorschriften des neuen BDSG in Übereinstimmung zu bringen (§ 45 BDSG).

Mit der dritten Fassung des BDSG hat der Bundesgesetzgeber das allgemeine Datenschutzrecht an die Vorgaben der EU-Datenschutzrichtlinie (95/46/EG) angepasst, durch die eine Harmonisierung des Datenschutzrechts erreicht und der freie Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt gewährleistet werden sollen. Die Novelle und der zunehmende Einsatz neuer Technologien am Arbeitsplatz, wie z.B. des Internet, haben eine Überarbeitung des bisherigen Gesetzes zur Datensicherung und Verschwiegenheitspflicht notwendig gemacht. Unter der Internetseite www.datenschutz-portal.de finden Sie eine Anlaufstelle zum aktuellen Thema. Das Portal wird von Herrn Thomas Lauer betrieben, der als externe Datenschützer Firmen in der Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes berät.

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 News Mit DATEV auf die digitale Betriebsprüfung vorbereitet

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Nur fünf Prozent aller deutschen Unternehmen sind auf eine elektronische Betriebsprüfung vorbereitet. Das ergab eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) macht zudem ein „riesiges Informationsbedürfnis“ bei den Unternehmen aus. Seit Januar 2002 jedoch müssen Unternehmen ihre steuerrelevanten Daten so archivieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung jederzeit elektronisch verfügbar gemacht werden können.

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 News Handelsblatt: Digitale Betriebsprüfung macht Unternehmen zu schaffen

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Deutschlands Unternehmen droht eine Betriebsprüfungs-Misere. Der Grund: Während die Finanzverwaltung jetzt zum elektronischen Zugriff auf die Steuerdaten der Betriebe rüstet, sind viele Unternehmen noch immer nicht ausreichend darüber informiert, was auf sie zukommt und wie sie mit der digitalen Steuerprüfung umgehen sollen.

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 News Manager-Magazin: DIGITALE BETRIEBSPRÜFUNG "Datensalat für den Steuerprüfer"

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Von Manfred Zerwas

Der nächste Betriebsprüfer kommt bestimmt - doch dann nicht mehr um Papierakten zu wälzen, sondern um die steuerrelevanten Daten direkt im Computersystem des Unternehmens elektronisch auszuwerten. Nach Meinung von SER-Geschäftsführer Manfred Zerwas ist die EDV der Unternehmen jedoch in den wenigsten Fällen darauf vorbereitet.

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 News Finanzgerichte beschaffen IDEA

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Vor dem Hintergrund des Einsatzes von IDEA im Rahmen der GDPdU haben die Finanzgerichte in NRW mehrere Lizenzen an IDEA, der offiziellen Software der Finanzverwaltung, erworben. Grund des Erwerbs ist die Notwendigkeit, Streitfälle in Bezug auf den Datenzugriff zwischen der Finanzverwaltung und den Unternehmen innerhalb der Finanzgerichte nachvollziehen zu können. Der steigende Einsatz von IDEA bei der Betriebsprüfung, der Lohnsteueraußenprüfung und der Umsatzsteuersonderprüfung im Rahmen der GDPdU machte die Anschaffung erforderlich.

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 News Neuer Artikel im C.H. Beck Verlag über die Prüfmakros AIS TaxAUDIT

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Seit 1. Januar 2002 hat die Finanzverwaltung bei steuerlichen Außenprüfungen erstmals weit gehende Zugriffsrechte auf die Unternehmens-EDV, die auf Änderungen der Abgabenordnung (durch das Steuersenkungsgesetz) zurückgehen. Von den Unternehmen fast unbemerkt hat die Finanzverwaltung zwischenzeitlich technologisch aufgerüstet und sich durch Schulungen auch personell auf die digitale Prüfung vorbereitet. Mit der dabei eingesetzten speziellen Prüfsoftware IDEA (aus Kanada) lassen sich steuerrelevante Daten detailliert analysieren und auswerten.

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 News Neuer Artikel in der IHK über die Experten unseres neuen GDPdU-Portal Partners ACP

 IT Solution AG

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Ein kurzer Artikel, erschienen bei der IHK, beschreibt die Fachkompetenz unseres Partnernetzes, wenn es um Fragen in der digitalen Betriebsprüfung geht.

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 News Neue Prüfungsmethoden in der Betriebsprüfung/GDPdU (insbesondere

 "Zeitreihenvergleich" und "Chi-Test")

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In den letzten Jahren ist die Zahl der Schätzungsfälle im Rahmen von Betriebsprüfungen drastisch gestiegen. Die Qualität der Schätzungsverfahren der Finanzverwaltung hat sich durch den Einsatz von computergestützen Kalkulationsprogrammen (u.a. "Zeitreihenvergleich" und "Chi-Quadrat-Test") grundlegend verändert. Die Ergebnisse erreichen Dimensionen, die bisher nicht vorstellbar waren. Sie bedrohen vielfach die Existenz der Unternehmen. Ein Großteil dieser Prüfungen führt daneben zu Steuerstrafverfahren gegen die verantwortlichen Geschäftsführer oder Inhaber.

Das Dokument zeigt die gesetzlichen Vorraussetzungen, unter denen die Finanzverwaltung zur Schätzung berechtigt ist, die grundlegenden Schätzungsmethoden und vorsorgende Maßnahmen zur Vermeidung des Schätzungsrisikos bzw. zur Vorbereitung auf das Betriebsprüfungsverfahren.

Auch anhand eines praktischen Falles werden von Beginn der Betriebsprüfung bis zum finanzgerichtlichen Verfahrens die genauen Gefahren, Argumente, Gegenargumente und Strategien aufgezeigt.

Autor: Diplom Finanzwirt Michael Blenkers, Moers

Herausgeber: Steuerberaterkammer Rheinland Pfalz

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 News Einsatzmöglichkeiten von Prüfsoftware im Rechnungswesen sowie in der internen

 Revision am Beispiel von IDEA

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Mit zunehmender Zahl an Einstellungsmöglichkeiten bei integrierten betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen (z. B. bei der automatischen Verbuchung von Verlusten aus Anlagenabgängen) und/oder Schnittstellen zwischen Haupt- und Nebenbuchhaltungen verschiedenartiger Softwarelösungen (z. B. Lohnbuchhaltungs- versus Finanzbuchhaltungsprogramme) steigt in der Praxis erfahrungsgemäß die Fehlerquote.

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